„Schnell war allen klar, dass man über den Zeitraum von einem Jahr sehr viel erreichen kann.“

Interview mit Thorsten Scholz von Hand-in-Hand-Cup e. V.

 

Thorsten SchulzThorsten Scholz ist 27 Jahre alt und engagiert sich im Verein Hand-in-Hand-Cup e. V., den er laut eigener Aussage kennt „seitdem er ein kleiner Ursel“ ist. Über Freunde wurde er später dann selbst in die Organisation mit eingebunden und ist vor allem für administrative Dinge, Finanzen und Bürotätigkeiten verantwortlich. Der gemeinnützige Verein aus Kempen organisiert seit 15 Jahren das größte Charity-Turnier in Nordrhein-Westfalen. Insgesamt 17 Mitglieder stemmen gemeinsam den organisatorischen Aufwand für das Projekt. In Zukunft soll die Gesamtsumme mit smoost noch weiter in die Höhe steigen.

 

smoost: Wie entstand die Idee, ein Spenden-Fußball-Turnier ins Leben zu rufen?

Thorsten Scholz: Die Idee an sich entstand, wie für die Mitglieder des Hand-in-Hand Cups üblich, an der Theke. Unsere Gründungsmitglieder fachsimpelten bei dem einen oder anderen Kaltgetränk über die Geschehnisse des aktuellen Bundesliga Spieltags und der Welt generell. Im Laufe des Abends wurde allen klar, wie gut es Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung geht und das es Schade ist, dass das nicht überall der Fall ist. So ist man aufgrund der eigenen Interessen (Bier trinken und Fußball spielen) auf die Schnapsidee gekommen ein Charity-Fußball-Turnier für den guten Zweck zu veranstalten.

smoost: Eine Idee, die offensichtlich erfolgreich war. Wie viele Spenden konnten durch den Cup dieses Jahr gesammelt werden?

Thorsten Scholz: Die genaue Summe steht noch nicht fest, aber wir werden wohl irgendwo zwischen zwölf- und dreizehntausend Euro landen.

smoost: Wie werden die Spenden beim Hand in Hand Cup generiert/Wer hat die Möglichkeit zu spenden?

Thorsten Scholz: Einen Teil der Spenden erhalten wir bereits im Vorfeld des Cups. Hier haben wir in diesem Jahr mit der Volksbank Krefeld auf den letzten Drücker noch einen Sponsor gefunden, der den Cup ermöglicht hat. Diese Spende ist enorm wichtig, um die Vorfinanzierung zu gewährleisten. Hinzu kamen Firmen- und Privatspenden. Nicht zu vergessen sind all die vielen Sachspenden, ohne die eine Durchführung des Cups kaum möglich wäre.

Nach dem Turnier ist vor dem Turnier – so wird der Hand-in-Hand Cup weiter Werbung für die smoost App machen und hoffentlich noch viele weitere zum Mithelfen animieren können.
–Thorsten Scholz

smoost: Gab es sonst noch Einnahmen?

Thorsten Scholz: Eine weitere Art der Spende ist natürlich auch die Bereitstellung der eigenen Arbeitskraft. Am Veranstaltungstag selbst sind so bis zu 70 Helferinnen und Helfer ehrenamtlich engagiert um die Besucher mit allem zu versorgen, was wir so zu bieten haben. Alle Einnahmen fließen dann, abzüglich aller Kosten natürlich, in die Spendensumme ein, welche so groß wie möglich sein soll. Eine weitere Möglichkeit Geld zu spenden, sind unsere Veranstaltungsbändchen, diese werden umsonst ausgegeben, dürfen aber gerne auch bezahlt werden.

smoost: Du hast erzählt, dass sich auch die Mannschaften beteiligen, wie läuft das ab?

Thorsten Scholz: Auf die Mannschaftsspenden sind wir besonders stolz. Hier ist es so, dass zum einen eine enorme Summe zusammen kommt, aber zum anderen der Sinn des Hand-in-Hand Cups verinnerlicht ist. So sammeln einige Mannschaften bereits das ganze Jahr (z.B. eine Spendendose in einem Clubheim). Andere haben die Tradition am Vorabend des Cups durch die Straßen und Kneipen Krefelds zu ziehen und nicht ohne eine Spende wieder zu verschwinden. Andere wiederum sammeln auf der Arbeit oder leiern ihren Chefs das letzte Hemd aus den Rippen. Dieses Engagement ehrt uns sehr und wir können dafür nicht dankbar genug sein!

smoost: Das klingt sehr beeindruckend. Ist das Geld denn schon verplant? Was habt ihr konkret damit vor?

Thorsten Scholz: Wir werden für die Villa Sonnenschein eine Überdachung im Gartenbereich bauen. Diese gibt den krebskranken Kindern die Möglichkeit auch bei Sonne draußen zu entspannen, was sonst kaum möglich wäre. Hierzu wird von unserer Seite ein Zimmermann beauftragt, den wir nach Möglichkeit auch unterstützen können, um so noch etwas an der Personalkostenschraube drehen zu können.

smoost: Welche Organisationen werden neben der Villa Sonnenschein außerdem noch unterstützt und nach welchen Kriterien wurden die Organisationen ausgewählt?

Thorsten Scholz: In diesem Jahr wird zudem eine Familie unterstützt, die auch in der Villa Sonnenschein bekannt ist. Hinzu kommt ein ortansässiger Kindergarten. In den Vergangenen Jahren wurde auch Privatpersonen in Form von behindertengerechten Fahrrädern oder Delfintherapien geholfen. Für uns ist es aber immer schön, wenn wir einen gewissen lokalen Charakter beibehalten können.

smoost: Seit kurzem nutzt ihr ja auch smoost. Wie kam es dazu?

Thorsten Scholz: Ich wurde von einem Freund auf smoost aufmerksam gemacht. Dieser hat zusammen mit seiner Frau und einigen anderen das Projekt „Mount Rosary“ ins Leben gerufen, welches ebenfalls bei smoost aktiv ist. Er zeigte mir, wie einfach die App funktioniert und schlug vor dies doch auch für den Hand-in-Hand Cup einzurichten. Nach Durchsicht und Prüfung des Freistellungsbescheids war es dann soweit, wir waren angemeldet. Und das Team und ich sind sehr begeistert. Sowohl von der App, als auch von ihrem Team und dem sehr positiven Kontakt.

smoost: Wie viel hat der Hand in Hand Cup 2017 denn mit smoost schon eingenommen?

Thorsten Scholz: Wir haben smoost ja jetzt erst einmal getestet. Und in den zwei Monaten sind schon mehr als 350 Euro zusammen gekommen. Für den Hand-in-Hand Cup 2018 ist smoost mit eingeplant und soll ein fester Bestandteil werden. Hierfür steht das Spendenziel allerdings noch nicht fest. Dieses wird in den nächsten Monaten gesucht.

smoost: Wie wird der Hand-in-Hand-Cup e. V. smoost nach dem Turnier nutzen?

Thorsten Scholz: Nach dem Turnier ist vor dem Turnier – so wird der Hand-in-Hand Cup weiter Werbung für die smoost App machen und hoffentlich noch viele weitere zum Mithelfen animieren können. Die generierten Gelder fließen dann mit in die Gesamtsumme 2018 ein.

smoost: Wie sind Ihre Erfahrungen innerhalb und außerhalb des Vereins mit der Charity-App?

Thorsten Scholz: Innerhalb des Vereins wird die App mittlerweile super angenommen. Hier hat es zwar einige Zeit gedauert, bis alle überzeugt waren, aber da man nach knapp einem Monat weit mehr als hundert Euro auf dem Konto hatte, war allen klar, dass man über den Zeitraum von einem Jahr sehr viel erreichen kann. Je mehr zusammen kommt, desto mehr Freunde können wir auch schon beim ersten Mal überzeugen, die App für uns oder Andere zu nutzen. So hoffen wir, dass die App auch mit fortschreitender Zeit und hoffentlich steigender Gesamtsumme immer mehr Freunde, Helfer und Sponsoren überzeugt.

smoost: Was habt ihr denn noch so geplant, um weiter auf smoost aufmerksam zu machen?

Thorsten Scholz: Auf Facebook und Instagram werden wir unser smoost-Projekt von Zeit zu Zeit noch weiter bewerben. Außerdem wird in unserem Vereinslokal ein Aushang mit dem Herz-Code zu finden sein. Mittlerweile gibt es auch Facebook Seiten von manchen Mannschaften, die zum Spenden für den Hand-in-Hand Cup aufrufen.

 

 

 

Das Interview führte Martina Werner.

Facebook-Bilder-Challenge – Das sind die Gewinner!

Es war ein spannendes Rennen um die meisten Likes in unserer Bilder-Challenge. Doch nun ist entschieden, welche Vereine es in die Top 5 der smoost-Highlights geschafft haben:

1. Zukunftskatzen – Chats de l’avenir e. V. 

Zukunftskatzen-Chats de l'avenir e.V.Mit ganzen 88 Likes der absolute Spitzenreiter unserer Challenge: der „Zukunftskatzen – Chats de l’avenir e.V.“.  Der Tierschutzverein kümmert sich um rund 450 hilfsbedürftige Katzen in Frankreich und Deutschland.

Hier gehts direkt zum Projekt: https://smoo.st/it/rtyoy

 

2. Kölner Selbsthilfe e.V.

Kölner Selbsthilfe e.V.Auf Platz zwei hat es der „Kölner Selbsthilfe e.V.“ geschafft. Mit ihrem Projekt „Tischlein deck‘ dich“ sollen Kinder und Jugendliche täglich ein gesundes Mittagessen erhalten.

Hier gehts direkt zum Projekt: https://smoo.st/it/dvzwt

 

3. Save our Souls – 1915 e.V.

Save Our Souls - 1915.de„Save our Souls – 1915 e.V.“ belegt mit 44 Daumen nach oben den dritten Platz unserer Challenge. Der Verein unterstützt verschiedenste humanitäre Hilfsprojekte in Syrien und dem Irak.

Hier gehts direkt zum Projekt: https://smoo.st/it/7tn60

 

4. Berliner Tiertafel e.V.

Berliner Tiertafel e.V.Die „Berliner Tiertafel“ sammelt Futter und Zubehör, um dieses an Tierhalter weiterzugeben, die nicht mehr in der Lage sind, ihre Tiere aus eigenen Mitteln ausreichend zu versorgen.

Hier gehts direkt zum Projekt: https://smoo.st/it/gufz7

 

5. Tierhilfe Lebenswert 

Tierhilfe Lebenswert e.V.Für die Chance auf ein glückliches Leben von Hunden und Katzen, setzt sich die „Tierhilfe Lebenswert“ sowohl in Rumänien als auch in Deutschland ein.

Hier gehts direkt zum Projekt: https://smoo.st/it/s1y6h

 

 

 

„smoost ist eine tolle Alternative zu ‚normalen’ Spendenaufrufen“

Viele unserer Nutzer sind regelmäßige smoost-Klicker und unterstützen ihre Vereine so nicht nur im echten Leben, sondern auch in der digitalen Welt. Wir waren neugierig und wollten erfahren, wie ihnen unsere App gefällt. Jessica Grünewald aus Hannover ist so eine regelmäßige smoost-Klickerin. Die 27-jährige Tierärztin nutzt seit gut einem Monat unsere Charity-App. Wann immer sich ihr die Möglichkeit bietet, blättert Jessica Prospekte für ihren Verein „Seelen für Seelchen e.V.“ durch. Wir haben mit ihr gesprochen und erfahren, was sie dazu bewegt hat die App zu nutzen.

 

smoost: Hallo, Jessica. Schön, dass du dir die Zeit nimmst, um mit uns zu sprechen. Unsere App gibt es nun schon im vierten Jahr. Wie bist du eigentlich auf smoost aufmerksam geworden?

Jessica GrünewaldJessica Grünewald: Ich engagiere mich ehrenamtlich in dem Tierschutz-Verein „Seelen für Seelchen“ und habe darüber auch von smoost erfahren. Als aktives Mitglied kümmere ich mich um die Betreuung von Pflegestellen und mache die Vorkontrollen bei zukünftigen Adoptanten. Als sich der Verein bei smoost angemeldet hat, wurden wir auch informiert, dass wir mit der App Gelder für unseren Verein sammeln können. Da war ich von Anfang an begeistert.

smoost: Und warum nutzt du smoost?

Jessica Grünewald: Ich nutze die App ganz gezielt, um unser Projekt zu unterstützen. smoost ist eine tolle Alternative zu den „normalen“ Spendenaufrufen und ein sehr effektiver Nebenzweig, um dringend benötigtes Geld reinzubekommen.

smoost: Nun ist es so, dass die App jederzeit genutzt werden kann. Hast du bestimmte Lieblings-Zeiten, zu denen du smoost nutzt?

Jessica Grünewald: Ganz ehrlich? Am liebsten smooste ich abends auf der Couch. Ich surfe dann meistens mit meinem Smartphone auf der Facebook-Seite unseres Vereins und da wird smoost auch des Öfteren mal erwähnt. Dann fällt mir oft wieder ein, dass ich noch bei der App reinschauen wollte und das mache ich dann auch. Wenn ich einmal nicht daran denke, dann smooste ich spätestens, wenn die Erinnerungsnachricht der App auftaucht.

smoost: Jeden Abend smoostet du… Man könnte dich also tatsächlich als Power-Userin betiteln. Aber wie entscheidest du denn, für welches Projekt du untertstützen möchtest?

Jessica Grünewald: Naja, eine Power-Userin bin ich, glaube ich, nicht. Aber es stimmt schon, ich mache das sehr regelmäßig. Hauptsächlich unterstütze ich dabei natürlich meinen eigenen Verein oder gucke auch schon mal, welcher Verein aus meiner Umgebung sonst noch mit dabei ist. Manchmal fällt mir in den Highlights auch das ein oder andere interessante Projekt auf, das ich ebenfalls unterstütze.

 

„Ohne Werbung geht es nicht und ohne smoost könnte man uns ja auch nicht so einfach und kostenlos helfen.“

smoost-Nutzerin Jessica Grünewald

smoost: Du unterstützt deinen Verein ja durch das Ansehen von digitalisierten Werbeprospekten. Hast du eine Lieblingswerbung?

Jessica Grünewald: Puh, also eine wirkliche Lieblingswerbung habe ich tatsächlich gar nicht. Es sind ja auch meistens die Prospekte, die auch in der Zeitung sind und da habe ich auch kein Lieblingsprospekt. Aber manchmal entdecke ich bei den Prospekten in der App bessere Sonderangebote, die mich dann schon reizen. Vor allem gefällt mir, dass es auch interessante Info-Blätter zu sehen gibt, die in der Zeitung nicht dabei sind.

smoost: Machst du Werbung für euer Projekt bei smoost?

Jessica Grünewald: Ohne Werbung geht es nicht und ohne smoost könnte man uns ja auch nicht so einfach und kostenlos helfen. Daher halte ich es für sinnvoll in Facebook-Posts um Unterstützung bitten. Es gibt ja auch diesen Sharing-Link, den man an alle per E-Mail, WhatsApp oder eben bei Facebook schicken kann. Der ist auch ganz hilfreich, um mehr Unterstützer zu erreichen. Wenn mein Verein auf Facebook etwas zu smoost schreibt, dann teile ich das meistens gleich, um auch Freunde und Bekannte darauf aufmerksam zu machen. Das ist meiner Meinung nach der beste Weg, um neue Unterstützer zu finden.

smoost: Durch die aktive Kommunikation ist euer Projekt ja auch ziemlich erfolgreich. Kommuniziert ihr innerhalb des Vereins auch über smoost?

Jessica Grünewald: Im Verein reden wir ziemlich oft darüber – eigentlich seitdem wir dabei sind. Wir erinnern uns gegenseitig immer wieder daran Herzklicks zu sammeln und auch sonst ist smoost häufig ein spannendes Thema. Bei internen Gruppengesprächen geht es jetzt auch vermehrt darum, unser Projekt voranzubringen. Wir möchten noch mehr Menschen erreichen, die smoost dann auch wieder weiterempfehlen und so weiter.

smoost: Jetzt haben wir schon davon gehört, dass in einigen Vereinen eine Art Wettklicken veranstaltet wird. Macht ihr auch etwas in der Art?

Jessica Grünewald: Direkt einen Wettbewerb mit einem Wettklicken haben wir tatsächlich noch nicht gemacht. Aber vor ein paar Tagen haben wir aus Spaß einfach mal gepostet, wer die meisten Prospekte für uns anschaut. Und das hat dann einige dazu motiviert, doch noch einmal mehr für uns zu klicken.

smoost: Zum Schluss möchten wir noch wissen, ob dir irgendetwas bei smoost fehlt. Vermisst du vielleicht Funktionen oder hast du Wünsche und Ideen für unsere App?

Jessica Grünewald: Die Bedienung der App ist sehr übersichtlich und einfach, das gefällt mir so wie es ist. Aber vielleicht könnte man eine Rubrik erstellen, in der man alle Vereine sieht, die man unterstützt. Das wäre mein Wunsch für die Zukunft.

Das Interview führte smoost-Praktikantin Kristin Paulsen.

Yeah! smoost ist im Radio – danke Antenne Münster

Ach, ist das toll! Antenne Münster hat über uns berichtet und ein Interview mit Marcel Schlüter von der Malteser Jugend Münster geführt. Denn dank smoost konnte die Amelandfreizeit der Malteser gerettet werden. Durch zu hohe Kosten war die beliebte Freizeit von der Streichung bedroht. Deshalb ist die Organisation auf Unterstützung angewiesen. Durch viele fleißige Klicker kam bei smoost schnell eine Summe von 3.891,20 Euro zusammen – so dass die Münsteraner Gruppe in den Herbstferien zum Glück doch auf die Insel fahren kann. Die Ferienfreizeit gibt es bereits seit über 25 Jahren. Die Malteser in der Diözese Münster ermöglichen so alljährlich 150 Kindern und Jugendlichen aktive Ferien auf der niederländischen Insel Ameland.

Das Interview lässt sich hier noch einmal anhören:

 

Unterstützung für die Unabhängigkeit von ugandischen Frauen

Gleichberechtigung ist häufig nur eine Wunschvorstellung, stattdessen werden Frauen oft Opfer von Diskriminierung und Gewalt – und das in allen Teilen der Welt. Genau aus diesem Grund wird am 8. März der Weltfrauentag gefeiert. Die Zahlen machen es deutlich: 50.000 weibliche Babys werden in Indien im Monat abgetrieben. In den USA beliefen sich die Kosten für medizinische Behandlung aufgrund häuslicher Gewalt auf rund 4,1, Milliarden Dollar im Jahr 2003. In Südafrika werden Schätzungen zufolge jeden Tag etwa 1.300 Frauen vergewaltigt. In vielen Ländern haben Frauen zudem weder die gleichen Chancen noch Rechte wie Männer.  Oft wird ihnen eine wirtschaftliche Beteiligung oder auch der Zugang zu Bildung verwehrt.

Viele Vereine und Organisationen versuchen die Situation von Frauen zu verbessern. Bei smoost lassen sich diese finanziell unterstützen. Eines dieser Projekte ist „Njagala“, das durch den Verein Enactus KIT e.V. ins Leben gerufen wurde. Mit dem Projekt soll die wirtschaftliche Situation vor Ort verbessert und einen nachhaltiger Wirtschaftskreislauf geschaffen werden, um so die Frauen zu stärken. In Uganda leiden vor allem Frauen unter der herrschenden Armut mit dem Projekt sollen sie eine Chance bekommen, sich eine Zukunft aufzubauen.

Njagala setzt auf Mode aus Uganda und auf die Verbindung von Elementen europäischer und afrikanischer Mode zu einem einzigartigen Stil. Ziel dabei ist es, ugandische Frauen bei der Herstellung von T-Shirts einzubinden – unter fairen Bedingungen und mit nachhaltigen Stoffen. Denn es wird Bio-Baumwolle aus Uganda und Bark Cloth eingesetzt, die einzigartig in Uganda vorkommt und dort nachhaltig geerntet werden kann. So steht ganz klar „Made in Uganda“ im Vordergrund, denn von den Rohstoffen über die Verarbeitung bis zum fertigen T-Shirt, werden alle Arbeitsschritte in Uganda durchgeführt, bevor es dann in Deutschland gekauft werden kann.

Durch den Kauf werden Frauen in Uganda unterstützt und gleichteitig etwas Gutes für die Umwelt gemacht. Durch das Anschauen von Werbeprospekten bei smoost, fließen für jedes angeschaute Prospekt fünf Cent an Njgala, um noch vielen anderen Frauen eine Chance zu geben – nicht nur am Weltfrauentag.

Hier geht’s direkt zum Projekt bei smoost

Tag des Artenschutzes – Fünf spannende Projekte bei smoost

Ob Nashörner, Meeresschildkröten, Koalas, Elefanten oder Geparde – die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. engagiert sich nicht nur am „Tag des Artenschutzes“ für bedrohte Tiere. Mit smoost sucht der Verein tatkräftige Unterstützung zur Finanzierung der Projekte.

Seit 30 Jahren setzt sich AGA international für den Erhalt von bedrohten Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensräume ein. Mit seiner Projektarbeit fördert der Verein den Schutz und den Erhalt der Natur, stärkt das Umweltbewusstsein und versucht die Zerstörung der Lebensgrundlage von Menschen, Tieren und Pflanzen zu verhindern. Um ihre Projekte effektiv durchführen zu können, arbeitet die AGA weltweit mit kompetenten, lokalen Partnerorganisationen zusammen. Dank dieser engen und guten Zusammenarbeit können Artenschutzprojekte direkt und nachhaltig umgesetzt werden.

Unterstützt wird die AGA durch Spenden und Beiträge der Förderer sowie tatkräftigen ehrenamtlichen Helfern. Nur dank dieser Hilfe können Artenschutzprojekte effektiv und erfolgreich umgesetzt werden. Auch bei smoost kann man die Aktionsgemeinschaft Artenschutz durch das Anschauen von Prospekten unterstützen. Mit insgesamt fünf Projekten ist die AGA bei smoost vertreten. Bisher kamen so schon über 850 Euro zusammen. Anlässlich des Artenschutztages möchten wir Ihnen fünf wunderbare Projekte zum Artenschutz kurz vorstellen:

 

Rettet die Nashörner!

Rettet die Nashörner

Die Wilderei auf Nashörner hat einen traurigen Höhepunkt erreicht. Die Wilderer haben es dabei auf das Horn der Tiere abgesehen, das meist auf asiatischen Märkten zu Höchstpreisen verkauft wird. Auch in Kenia hat die Wilderei dieser charismatischen Dickhäuter spürbar zugenommen.

Aus diesem Grund unterstützt die AGA die Anti-Wilderei-Aktivitäten ihres Projektpartners in Kenia, des David Sheldrick Wildlife Trust (DSWT). Weitere Wildhüter, die natürlich nicht nur die Nashörner, sondern auch Elefanten und viele weitere Wildtiere schützen werden, sollen ausgebildet werden. Für die oft lebensgefährliche Arbeit brauchen sie zudem geeignete Ausrüstung. Mehrtägige Patrouillenfahrten und ausgedehnte Wanderungen durch die Wildnis des Nationalparks gehören zu ihrem Arbeitsalltag, den sie mit viel Engagement und einem Herz für „ihre“ Wildtiere meistern.

Hier geht’s direkt zum Projekt

 

Meeresschildkröten schützen!

Meeresschildkröten schützen!

Alljährlich ereignet sich ein faszinierendes Naturschauspiel im Iran. Seit Menschengedenken kommen Meeresschildkröten zur Eiablage an die Strände der Insel Kish. Diese ist ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus Teheran und anderen großen Städten des Festlandes – bis zu eine Million Menschen pro Jahr. Tourismusprojekte mit Bau von Hotels und Apartmenthäusern in Küstennähe sowie die Zunahme des Fischfangs, haben dafür gesorgt, dass die Bestände der Echten Karettschildkröte und Grünen Meeresschildkröte dramatisch zurückgehen. 5 engagierte Artenschützer auf Kish brauchen dringend Unterstützung.Die AGA fördert aber auch die Umweltbildung vor Ort. So werden Stofftaschen verteilt und den Menschen zu erklärt, dass Plastiktüten, die im Meer landen, eine große Gefahr für die Schildkröten darstellen.

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Bäume pflanzen & Koalas schützen!

Bäume pflanzen & Koalas retten!

Der Lebensraum der Koalas schwindet. In nur 3 Jahren hat sich ihr Bestand im Süden von Brisbane halbiert. Der Lebensraum der Koalas wird immer weiter zersiedelt. Dadurch stehen die charismatischen Beuteltiere immer wieder vor Hindernissen wie Straßen und Häusern oder sie werden von streunenden Hunden aufgespürt und angegriffen.

Wissenschaftliche Untersuchungen in der als „Koala Coast” bezeichneten Region im Südosten von Brisbane belegen einen erschreckenden Rückgang der dortigen Koala-Population. Auch wenn bereits einige Schutzgebiete ausgewiesen wurden, so befindet sich der größte Teil des Koala-Lebensraums immer noch außerhalb von geschützten Gebieten und auch im städtischen Randbereich. Immer wieder kommt es dadurch zu tödlichen Zusammenstößen der Beuteltiere mit Autos und angreifenden Hunden. Die AGA setzt sich dafür ein, dass der private und besiedelte Grundbesitz in Schutzkonzepte einbezogen wird, denn er dient den Koalas nicht nur als Lebensraum, sondern auch als Wanderwege zwischen Schutzgebieten. Zusammen mit ihrer Partnerorganisation FNPW führt die AGA in der „Koala Coast“-Region Baumpflanzaktionen mit privaten Grundbesitzern, ehrenamtlichen Helfern und Schulklassen durch. Auf diese Weise soll der Lebensraum der Koalas aufgeforstet und Wanderkorridore angelegt werden. Außerdem erreichen wir bei diesen Aktionen die Bevölkerung und können sie über ihre tierischen Nachbarn aufklären und für ein angepasstes Miteinander werben.

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Elefantenwaise brauchen Eure Hilfe!
Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. setzt sich auch für den Schutz der Elefanten in Kenia ein, indem Sie auch die Aufzucht von Elefantenwaisen, deren Eltern meist von Wilderern getötet wurden und die Ausbildung von Wildhütern finanziert.  Auch heute werden immer noch Elefanten wegen ihrer Stoßzähne gewildert. Oft bleiben dabei verstörte Jungtiere zurück, die ohne Hilfe nicht überleben würden.

Die AGA unterstützt deshalb ein Waisenhaus des David Sheldrick Wildlife Trust für Elefantenbabys, die oftmals fast
verhungert aufgefunden werden. Sie brauchen tierärztliche Versorgung und müssen mehrere Jahre versorgt werden, um sie dann wieder in die Freiheit entlassen und in eine Elefantenherde integrieren zu können.

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Geparde vor der Ausrottung schützen!

Geparde vor der Ausrottung schützen!

Farmer sehen in Geparden eine Bedrohung ihrer Nutzviehbestände. Sie stellen Fallen auf und töten die Großkatzen. Die AGA setzt sich für die Lösung dieses Mensch-Wildtier-Konfliktes ein und versorgt zudem verletzte und verwaiste Geparde.

Noch etwa 3.000 Geparde leben in Namibia. Das ist die größte, noch verbliebene Population weltweit. Die meisten dieser Geparde leben außerhalb von Schutzgebieten, denn dort stehen sie in großer Konkurrenz mit anderen Raubkatzen wie Löwen, die ihnen ihre Beute streitig machen. Ihr Hauptverbreitungsgebiet ist deshalb kommerziell genutztes Farmland. Dieses wird in weiten Bereichen zur Viehhaltung genutzt und Farmer sehen in den Geparden eine Bedrohung ihrer Nutzviehbestände. Sie stellen Fallen auf und töten die eleganten Großkatzen.

Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. setzt sich zusammen mit ihrer Partnerorganisation, dem Cheetah Conservation Fund (CCF) in Namibia für den Schutz der Geparde ein. So wurden Geparden-freundliche Viehhaltungsmethoden entwickelt, die die Akzeptanz für Geparde als Bestandteil eines natürlichen Ökosystems erhöhen sollen, um den anhaltenden Mensch-Wildtier- Konflikt auf Dauer zu lösen.

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Immer mehr Vereine nutzen smoost

Mehr als 1000 gemeinnützige Vereine bzw. Organisationen haben smoost schon als neue Einnahmequelle entdeckt. So viel ist bereits bekannt. Aber wo genau sich diese in Deutschland aufhalten bzw. welches Bundesland die smoost-Medaille gewinnen würde – würden wir eine verleihen 😉 – war bisher nur intern einsehbar.

Nun haben wir uns aber dazu entschieden euch diese interessante Information nicht vorzuenthalten! Wie ihr sehen könnt hat sich smoost, innerhalb von 3 Jahren, in Deutschland ganz schön breit machen können. Besonders Nordrhein-Westfalen scheint dem smoost-Fieber verfallen zu sein ♥

smoost map

Wir sind gespannt darauf wie sehr sich diese Karte im Laufe der Zeit verändern wird!