In fünf Schritten zum Erfolg bei smoost!

Dein Projekt ist freigeschaltet und nun? Der Erfolg eines smoost-Projektes hängt maßgeblich von der Anzahl seiner Unterstützer und deren Aktivität ab. Nachdem Dein Projekt also freigeschaltet wurde, solltest Du dich nicht einfach hinsetzen und warten, dass die Leute fleißig für dich klicken. Vielmehr solltest Du versuchen so viele Leute wie möglich auf Dein Herzensprojekt aufmerksam zu machen.

Als Hilfestellung finden Vereine hierfür eine Checkliste im Dashboard unterhalb ihrer Projekte. „Mit dieser Checkliste wollen wir den Vereinen ein Hilfsmittel an die Hand geben, um ihr Projekt optimal bewerben zu können. Unsere Statistiken zeigen deutlich, dass Vereine mit einer komplett abgehakten Checkliste ihre Einnahmen um bis zu 20 Euro pro Monat steigern können“, erklärt Rainer Rother, Geschäftsführer und Gründer von smoost.

Da nur sechs Prozent aller Projekte diese Liste komplett ausgefüllt haben, ist dies für uns Anlass genug, um Euch in diesem Artikel einige Tipps zum Thema Checkliste mit auf den Weg zu geben.

 

1. „Teilen, teilen, teilen“ – Verbreite Deinen Sharing-LinkDen Sharing-Link einmal pro Monat auf Facebook teilen!

Das wichtigste Instrument, mit dem Du Menschen auf Dein Projekt aufmerksam machen kannst, ist der Sharing-Link. Diesen findest Du im Dashboard unterhalb Deines Projektes. Klickst Du ihn innerhalb Deines Browsers an, siehst Du Dein Projekt mit Bild und Text wie es auch in der App angezeigt wird. Der Sharing-Link ist speziell für die Smartphone-Nutzung konzipiert. Sobald ein smoost-Nutzer auf den Link Deines Projektes klickt, gelangt er direkt zu Deinem Projekt in der App. Personen, die smoost noch nicht auf ihrem Handy haben, werden zum Download-Bereich im Apple Store oder Google Play Store geleitet.

Mit dem Sharing-Link kannst Du Dein Projekt also ganz einfach bewerben und Nutzer direkt zum smoosten animieren. Daher solltest Du diesen auch möglichst weit streuen.

Facebook bietet eine sehr große Reichweite und ist deshalb besonders geeignet. Außerdem ist der Sharing-Link Facebook-optimiert. Dadurch wird beim Posten automatisch eine Vorschau zu Deinem Projekt erzeugt. Dein Projekt-Link eignet sich ebenso gut für Whatsapp. Dort kannst Du ihn einzelnen Personen schicken oder direkt in ganze Gruppen posten. Da Du hierbei nur Smartphone-Nutzer erreichst, können diese Dein Projekt sofort unterstützen. Du kannst den Sharing-Link natürlich auch darüber hinaus verbreiten. Er eignet sich beispielsweise gut für die Einbindung in E-Mail-Signaturen oder Newsletter des Vereins. Am besten ist es, dies einmal im Monat zu wiederholen. Außerdem ist es Hilfreich, ab und zu auf unserer Facebook-Seite vorbeizuschauen und dann Beiträge zu teilen, die dann wiederum auf Euer smoost-Projekt aufmerksam machen. Zudem könnt Ihr hier ab und zu auch tolle Gewinnspiele und Aktionen finden.

Also kurz gesagt: Teilen, teilen, teilen!

 

2. Verwende die smoost-Banner

Wenn Du den Button Checklist unterhalb Deines Projekts anklickst, hast Du auch die Möglichkeit unterschiedlich formatierte Banner von smoost herunterzuladen. Diese kannst du zum Beispiel auf Facebook, auf der Vereinshomepage oder in Deiner E-Mail-Signatur verwenden, um andere auf smoost aufmerksam zu machen oder ans smoosten zu erinnern.

Viel Aufmerksamkeit lässt sich mit dem smoost-Banner bspw. in der Email-Signatur erzeugen.

 

3. Nutze Deinen Herzcode

Der Herzcode hat die gleichen Funktionen wie der Sharing-Link. Du findest diesen ebenfalls im Dashboard unter dem Punkt Checklist. Dort kannst Du den eigens für Dich generierten QR-Code isoliert oder als fertiges Plakat herunterladen. QR-Codes sind zweidimensionale grafische Codes und lassen sich mit Hilfe der Handy-Kamera scannen. Der Herzcode eignet sich für alle Druckerzeugnisse, wie beispielsweise Anzeigen, Plakate, Flyer, Banner, Aufsteller etc. Analog zum Sharing-Link gelangen smoost-Nutzer durch das Scannen des Codes direkt zu Deinem Projekt in der App bzw. zum App-Download in den jeweiligen Stores. Der große Vorteil ist, dass Du auch nicht-elektronische Übertragungswege nutzen kannst. Läuft ein Interessent beispielsweise an einem Schaukasten mit Deinem Plakat vorbei und findet Dein Projekt unterstützenswert, kann er, indem er den Herzcode scannt, sofort für Dich lossmoosten.

 

4. Gestalte Deine Flyer

Im Dashboard unter dem Button Checklist stellen wir Dir außerdem einige Bausteine für Flyer zur Verfügung. Dort findest Du unter anderem den bereits angesprochenen Herzcode einzeln oder auch als fertige Kombination mit Deinem Text. Ob du Dein Plakat kleiner ausdruckst, die Vorlagen verwendest oder selbst einen Flyer mit Deinem Herzcode und Deinem Sharing-Link gestaltest, bleibt Dir überlassen. Die fertigen Flyer eignen sich wunderbar als Giveaways bei Infoveranstaltungen, Auslagen im Vereinsheim oder einfach als Erinnerungsstütze für Deine Mitglieder. Probier Dich doch einfach aus. Es wird sich lohnen!

 

5. Sprich über smoost

Gerade in der Vereinskultur ist der alte Weg der „Mund-zu-Mund-Propaganda“ nie zu unterschätzen. Zücke doch beim nächsten Stammtisch-Besuch kurz Dein Smartphone, zeig Deinem Nachbarn, dass Euer Verein jetzt auch bei smoost ist und erkläre ihm, wie einfach es ist, mit smoost Gutes zu tun – er wird begeistert sein und ihr habt einen Unterstützer mehr.

 

Diese wertvollen Tipps hat Euch Emanuel Slany zusammengestellt.

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