Facebook-Bilder-Challenge – Das sind die Gewinner!

Es war ein spannendes Rennen um die meisten Likes in unserer Bilder-Challenge. Doch nun ist entschieden, welche Vereine es in die Top 5 der smoost-Highlights geschafft haben:

1. Zukunftskatzen – Chats de l’avenir e. V. 

Zukunftskatzen-Chats de l'avenir e.V.Mit ganzen 88 Likes der absolute Spitzenreiter unserer Challenge: der „Zukunftskatzen – Chats de l’avenir e.V.“.  Der Tierschutzverein kümmert sich um rund 450 hilfsbedürftige Katzen in Frankreich und Deutschland.

Hier gehts direkt zum Projekt: https://smoo.st/it/rtyoy

 

2. Kölner Selbsthilfe e.V.

Kölner Selbsthilfe e.V.Auf Platz zwei hat es der „Kölner Selbsthilfe e.V.“ geschafft. Mit ihrem Projekt „Tischlein deck‘ dich“ sollen Kinder und Jugendliche täglich ein gesundes Mittagessen erhalten.

Hier gehts direkt zum Projekt: https://smoo.st/it/dvzwt

 

3. Save our Souls – 1915 e.V.

Save Our Souls - 1915.de„Save our Souls – 1915 e.V.“ belegt mit 44 Daumen nach oben den dritten Platz unserer Challenge. Der Verein unterstützt verschiedenste humanitäre Hilfsprojekte in Syrien und dem Irak.

Hier gehts direkt zum Projekt: https://smoo.st/it/7tn60

 

4. Berliner Tiertafel e.V.

Berliner Tiertafel e.V.Die „Berliner Tiertafel“ sammelt Futter und Zubehör, um dieses an Tierhalter weiterzugeben, die nicht mehr in der Lage sind, ihre Tiere aus eigenen Mitteln ausreichend zu versorgen.

Hier gehts direkt zum Projekt: https://smoo.st/it/gufz7

 

5. Tierhilfe Lebenswert 

Tierhilfe Lebenswert e.V.Für die Chance auf ein glückliches Leben von Hunden und Katzen, setzt sich die „Tierhilfe Lebenswert“ sowohl in Rumänien als auch in Deutschland ein.

Hier gehts direkt zum Projekt: https://smoo.st/it/s1y6h

 

 

 

„smoost ist eine tolle Alternative zu ‚normalen’ Spendenaufrufen“

Viele unserer Nutzer sind regelmäßige smoost-Klicker und unterstützen ihre Vereine so nicht nur im echten Leben, sondern auch in der digitalen Welt. Wir waren neugierig und wollten erfahren, wie ihnen unsere App gefällt. Jessica Grünewald aus Hannover ist so eine regelmäßige smoost-Klickerin. Die 27-jährige Tierärztin nutzt seit gut einem Monat unsere Charity-App. Wann immer sich ihr die Möglichkeit bietet, blättert Jessica Prospekte für ihren Verein „Seelen für Seelchen e.V.“ durch. Wir haben mit ihr gesprochen und erfahren, was sie dazu bewegt hat die App zu nutzen.

 

smoost: Hallo, Jessica. Schön, dass du dir die Zeit nimmst, um mit uns zu sprechen. Unsere App gibt es nun schon im vierten Jahr. Wie bist du eigentlich auf smoost aufmerksam geworden?

Jessica GrünewaldJessica Grünewald: Ich engagiere mich ehrenamtlich in dem Tierschutz-Verein „Seelen für Seelchen“ und habe darüber auch von smoost erfahren. Als aktives Mitglied kümmere ich mich um die Betreuung von Pflegestellen und mache die Vorkontrollen bei zukünftigen Adoptanten. Als sich der Verein bei smoost angemeldet hat, wurden wir auch informiert, dass wir mit der App Gelder für unseren Verein sammeln können. Da war ich von Anfang an begeistert.

smoost: Und warum nutzt du smoost?

Jessica Grünewald: Ich nutze die App ganz gezielt, um unser Projekt zu unterstützen. smoost ist eine tolle Alternative zu den „normalen“ Spendenaufrufen und ein sehr effektiver Nebenzweig, um dringend benötigtes Geld reinzubekommen.

smoost: Nun ist es so, dass die App jederzeit genutzt werden kann. Hast du bestimmte Lieblings-Zeiten, zu denen du smoost nutzt?

Jessica Grünewald: Ganz ehrlich? Am liebsten smooste ich abends auf der Couch. Ich surfe dann meistens mit meinem Smartphone auf der Facebook-Seite unseres Vereins und da wird smoost auch des Öfteren mal erwähnt. Dann fällt mir oft wieder ein, dass ich noch bei der App reinschauen wollte und das mache ich dann auch. Wenn ich einmal nicht daran denke, dann smooste ich spätestens, wenn die Erinnerungsnachricht der App auftaucht.

smoost: Jeden Abend smoostet du… Man könnte dich also tatsächlich als Power-Userin betiteln. Aber wie entscheidest du denn, für welches Projekt du untertstützen möchtest?

Jessica Grünewald: Naja, eine Power-Userin bin ich, glaube ich, nicht. Aber es stimmt schon, ich mache das sehr regelmäßig. Hauptsächlich unterstütze ich dabei natürlich meinen eigenen Verein oder gucke auch schon mal, welcher Verein aus meiner Umgebung sonst noch mit dabei ist. Manchmal fällt mir in den Highlights auch das ein oder andere interessante Projekt auf, das ich ebenfalls unterstütze.

 

„Ohne Werbung geht es nicht und ohne smoost könnte man uns ja auch nicht so einfach und kostenlos helfen.“

smoost-Nutzerin Jessica Grünewald

smoost: Du unterstützt deinen Verein ja durch das Ansehen von digitalisierten Werbeprospekten. Hast du eine Lieblingswerbung?

Jessica Grünewald: Puh, also eine wirkliche Lieblingswerbung habe ich tatsächlich gar nicht. Es sind ja auch meistens die Prospekte, die auch in der Zeitung sind und da habe ich auch kein Lieblingsprospekt. Aber manchmal entdecke ich bei den Prospekten in der App bessere Sonderangebote, die mich dann schon reizen. Vor allem gefällt mir, dass es auch interessante Info-Blätter zu sehen gibt, die in der Zeitung nicht dabei sind.

smoost: Machst du Werbung für euer Projekt bei smoost?

Jessica Grünewald: Ohne Werbung geht es nicht und ohne smoost könnte man uns ja auch nicht so einfach und kostenlos helfen. Daher halte ich es für sinnvoll in Facebook-Posts um Unterstützung bitten. Es gibt ja auch diesen Sharing-Link, den man an alle per E-Mail, WhatsApp oder eben bei Facebook schicken kann. Der ist auch ganz hilfreich, um mehr Unterstützer zu erreichen. Wenn mein Verein auf Facebook etwas zu smoost schreibt, dann teile ich das meistens gleich, um auch Freunde und Bekannte darauf aufmerksam zu machen. Das ist meiner Meinung nach der beste Weg, um neue Unterstützer zu finden.

smoost: Durch die aktive Kommunikation ist euer Projekt ja auch ziemlich erfolgreich. Kommuniziert ihr innerhalb des Vereins auch über smoost?

Jessica Grünewald: Im Verein reden wir ziemlich oft darüber – eigentlich seitdem wir dabei sind. Wir erinnern uns gegenseitig immer wieder daran Herzklicks zu sammeln und auch sonst ist smoost häufig ein spannendes Thema. Bei internen Gruppengesprächen geht es jetzt auch vermehrt darum, unser Projekt voranzubringen. Wir möchten noch mehr Menschen erreichen, die smoost dann auch wieder weiterempfehlen und so weiter.

smoost: Jetzt haben wir schon davon gehört, dass in einigen Vereinen eine Art Wettklicken veranstaltet wird. Macht ihr auch etwas in der Art?

Jessica Grünewald: Direkt einen Wettbewerb mit einem Wettklicken haben wir tatsächlich noch nicht gemacht. Aber vor ein paar Tagen haben wir aus Spaß einfach mal gepostet, wer die meisten Prospekte für uns anschaut. Und das hat dann einige dazu motiviert, doch noch einmal mehr für uns zu klicken.

smoost: Zum Schluss möchten wir noch wissen, ob dir irgendetwas bei smoost fehlt. Vermisst du vielleicht Funktionen oder hast du Wünsche und Ideen für unsere App?

Jessica Grünewald: Die Bedienung der App ist sehr übersichtlich und einfach, das gefällt mir so wie es ist. Aber vielleicht könnte man eine Rubrik erstellen, in der man alle Vereine sieht, die man unterstützt. Das wäre mein Wunsch für die Zukunft.

Das Interview führte smoost-Praktikantin Kristin Paulsen.

Yeah! smoost ist im Radio – danke Antenne Münster

Ach, ist das toll! Antenne Münster hat über uns berichtet und ein Interview mit Marcel Schlüter von der Malteser Jugend Münster geführt. Denn dank smoost konnte die Amelandfreizeit der Malteser gerettet werden. Durch zu hohe Kosten war die beliebte Freizeit von der Streichung bedroht. Deshalb ist die Organisation auf Unterstützung angewiesen. Durch viele fleißige Klicker kam bei smoost schnell eine Summe von 3.891,20 Euro zusammen – so dass die Münsteraner Gruppe in den Herbstferien zum Glück doch auf die Insel fahren kann. Die Ferienfreizeit gibt es bereits seit über 25 Jahren. Die Malteser in der Diözese Münster ermöglichen so alljährlich 150 Kindern und Jugendlichen aktive Ferien auf der niederländischen Insel Ameland.

Das Interview lässt sich hier noch einmal anhören:

 

Unterstützung für die Unabhängigkeit von ugandischen Frauen

Gleichberechtigung ist häufig nur eine Wunschvorstellung, stattdessen werden Frauen oft Opfer von Diskriminierung und Gewalt – und das in allen Teilen der Welt. Genau aus diesem Grund wird am 8. März der Weltfrauentag gefeiert. Die Zahlen machen es deutlich: 50.000 weibliche Babys werden in Indien im Monat abgetrieben. In den USA beliefen sich die Kosten für medizinische Behandlung aufgrund häuslicher Gewalt auf rund 4,1, Milliarden Dollar im Jahr 2003. In Südafrika werden Schätzungen zufolge jeden Tag etwa 1.300 Frauen vergewaltigt. In vielen Ländern haben Frauen zudem weder die gleichen Chancen noch Rechte wie Männer.  Oft wird ihnen eine wirtschaftliche Beteiligung oder auch der Zugang zu Bildung verwehrt.

Viele Vereine und Organisationen versuchen die Situation von Frauen zu verbessern. Bei smoost lassen sich diese finanziell unterstützen. Eines dieser Projekte ist „Njagala“, das durch den Verein Enactus KIT e.V. ins Leben gerufen wurde. Mit dem Projekt soll die wirtschaftliche Situation vor Ort verbessert und einen nachhaltiger Wirtschaftskreislauf geschaffen werden, um so die Frauen zu stärken. In Uganda leiden vor allem Frauen unter der herrschenden Armut mit dem Projekt sollen sie eine Chance bekommen, sich eine Zukunft aufzubauen.

Njagala setzt auf Mode aus Uganda und auf die Verbindung von Elementen europäischer und afrikanischer Mode zu einem einzigartigen Stil. Ziel dabei ist es, ugandische Frauen bei der Herstellung von T-Shirts einzubinden – unter fairen Bedingungen und mit nachhaltigen Stoffen. Denn es wird Bio-Baumwolle aus Uganda und Bark Cloth eingesetzt, die einzigartig in Uganda vorkommt und dort nachhaltig geerntet werden kann. So steht ganz klar „Made in Uganda“ im Vordergrund, denn von den Rohstoffen über die Verarbeitung bis zum fertigen T-Shirt, werden alle Arbeitsschritte in Uganda durchgeführt, bevor es dann in Deutschland gekauft werden kann.

Durch den Kauf werden Frauen in Uganda unterstützt und gleichteitig etwas Gutes für die Umwelt gemacht. Durch das Anschauen von Werbeprospekten bei smoost, fließen für jedes angeschaute Prospekt fünf Cent an Njgala, um noch vielen anderen Frauen eine Chance zu geben – nicht nur am Weltfrauentag.

Hier geht’s direkt zum Projekt bei smoost

Tag des Artenschutzes – Fünf spannende Projekte bei smoost

Ob Nashörner, Meeresschildkröten, Koalas, Elefanten oder Geparde – die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. engagiert sich nicht nur am „Tag des Artenschutzes“ für bedrohte Tiere. Mit smoost sucht der Verein tatkräftige Unterstützung zur Finanzierung der Projekte.

Seit 30 Jahren setzt sich AGA international für den Erhalt von bedrohten Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensräume ein. Mit seiner Projektarbeit fördert der Verein den Schutz und den Erhalt der Natur, stärkt das Umweltbewusstsein und versucht die Zerstörung der Lebensgrundlage von Menschen, Tieren und Pflanzen zu verhindern. Um ihre Projekte effektiv durchführen zu können, arbeitet die AGA weltweit mit kompetenten, lokalen Partnerorganisationen zusammen. Dank dieser engen und guten Zusammenarbeit können Artenschutzprojekte direkt und nachhaltig umgesetzt werden.

Unterstützt wird die AGA durch Spenden und Beiträge der Förderer sowie tatkräftigen ehrenamtlichen Helfern. Nur dank dieser Hilfe können Artenschutzprojekte effektiv und erfolgreich umgesetzt werden. Auch bei smoost kann man die Aktionsgemeinschaft Artenschutz durch das Anschauen von Prospekten unterstützen. Mit insgesamt fünf Projekten ist die AGA bei smoost vertreten. Bisher kamen so schon über 850 Euro zusammen. Anlässlich des Artenschutztages möchten wir Ihnen fünf wunderbare Projekte zum Artenschutz kurz vorstellen:

 

Rettet die Nashörner!

Rettet die Nashörner

Die Wilderei auf Nashörner hat einen traurigen Höhepunkt erreicht. Die Wilderer haben es dabei auf das Horn der Tiere abgesehen, das meist auf asiatischen Märkten zu Höchstpreisen verkauft wird. Auch in Kenia hat die Wilderei dieser charismatischen Dickhäuter spürbar zugenommen.

Aus diesem Grund unterstützt die AGA die Anti-Wilderei-Aktivitäten ihres Projektpartners in Kenia, des David Sheldrick Wildlife Trust (DSWT). Weitere Wildhüter, die natürlich nicht nur die Nashörner, sondern auch Elefanten und viele weitere Wildtiere schützen werden, sollen ausgebildet werden. Für die oft lebensgefährliche Arbeit brauchen sie zudem geeignete Ausrüstung. Mehrtägige Patrouillenfahrten und ausgedehnte Wanderungen durch die Wildnis des Nationalparks gehören zu ihrem Arbeitsalltag, den sie mit viel Engagement und einem Herz für „ihre“ Wildtiere meistern.

Hier geht’s direkt zum Projekt

 

Meeresschildkröten schützen!

Meeresschildkröten schützen!

Alljährlich ereignet sich ein faszinierendes Naturschauspiel im Iran. Seit Menschengedenken kommen Meeresschildkröten zur Eiablage an die Strände der Insel Kish. Diese ist ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus Teheran und anderen großen Städten des Festlandes – bis zu eine Million Menschen pro Jahr. Tourismusprojekte mit Bau von Hotels und Apartmenthäusern in Küstennähe sowie die Zunahme des Fischfangs, haben dafür gesorgt, dass die Bestände der Echten Karettschildkröte und Grünen Meeresschildkröte dramatisch zurückgehen. 5 engagierte Artenschützer auf Kish brauchen dringend Unterstützung.Die AGA fördert aber auch die Umweltbildung vor Ort. So werden Stofftaschen verteilt und den Menschen zu erklärt, dass Plastiktüten, die im Meer landen, eine große Gefahr für die Schildkröten darstellen.

Hier geht’s direkt zum Projekt

 

Bäume pflanzen & Koalas schützen!

Bäume pflanzen & Koalas retten!

Der Lebensraum der Koalas schwindet. In nur 3 Jahren hat sich ihr Bestand im Süden von Brisbane halbiert. Der Lebensraum der Koalas wird immer weiter zersiedelt. Dadurch stehen die charismatischen Beuteltiere immer wieder vor Hindernissen wie Straßen und Häusern oder sie werden von streunenden Hunden aufgespürt und angegriffen.

Wissenschaftliche Untersuchungen in der als „Koala Coast” bezeichneten Region im Südosten von Brisbane belegen einen erschreckenden Rückgang der dortigen Koala-Population. Auch wenn bereits einige Schutzgebiete ausgewiesen wurden, so befindet sich der größte Teil des Koala-Lebensraums immer noch außerhalb von geschützten Gebieten und auch im städtischen Randbereich. Immer wieder kommt es dadurch zu tödlichen Zusammenstößen der Beuteltiere mit Autos und angreifenden Hunden. Die AGA setzt sich dafür ein, dass der private und besiedelte Grundbesitz in Schutzkonzepte einbezogen wird, denn er dient den Koalas nicht nur als Lebensraum, sondern auch als Wanderwege zwischen Schutzgebieten. Zusammen mit ihrer Partnerorganisation FNPW führt die AGA in der „Koala Coast“-Region Baumpflanzaktionen mit privaten Grundbesitzern, ehrenamtlichen Helfern und Schulklassen durch. Auf diese Weise soll der Lebensraum der Koalas aufgeforstet und Wanderkorridore angelegt werden. Außerdem erreichen wir bei diesen Aktionen die Bevölkerung und können sie über ihre tierischen Nachbarn aufklären und für ein angepasstes Miteinander werben.

Hier geht’s direkt zum Projekt

 

Elefantenwaise brauchen Eure Hilfe!
Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. setzt sich auch für den Schutz der Elefanten in Kenia ein, indem Sie auch die Aufzucht von Elefantenwaisen, deren Eltern meist von Wilderern getötet wurden und die Ausbildung von Wildhütern finanziert.  Auch heute werden immer noch Elefanten wegen ihrer Stoßzähne gewildert. Oft bleiben dabei verstörte Jungtiere zurück, die ohne Hilfe nicht überleben würden.

Die AGA unterstützt deshalb ein Waisenhaus des David Sheldrick Wildlife Trust für Elefantenbabys, die oftmals fast
verhungert aufgefunden werden. Sie brauchen tierärztliche Versorgung und müssen mehrere Jahre versorgt werden, um sie dann wieder in die Freiheit entlassen und in eine Elefantenherde integrieren zu können.

Hier geht’s direkt zum Projekt

 

Geparde vor der Ausrottung schützen!

Geparde vor der Ausrottung schützen!

Farmer sehen in Geparden eine Bedrohung ihrer Nutzviehbestände. Sie stellen Fallen auf und töten die Großkatzen. Die AGA setzt sich für die Lösung dieses Mensch-Wildtier-Konfliktes ein und versorgt zudem verletzte und verwaiste Geparde.

Noch etwa 3.000 Geparde leben in Namibia. Das ist die größte, noch verbliebene Population weltweit. Die meisten dieser Geparde leben außerhalb von Schutzgebieten, denn dort stehen sie in großer Konkurrenz mit anderen Raubkatzen wie Löwen, die ihnen ihre Beute streitig machen. Ihr Hauptverbreitungsgebiet ist deshalb kommerziell genutztes Farmland. Dieses wird in weiten Bereichen zur Viehhaltung genutzt und Farmer sehen in den Geparden eine Bedrohung ihrer Nutzviehbestände. Sie stellen Fallen auf und töten die eleganten Großkatzen.

Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. setzt sich zusammen mit ihrer Partnerorganisation, dem Cheetah Conservation Fund (CCF) in Namibia für den Schutz der Geparde ein. So wurden Geparden-freundliche Viehhaltungsmethoden entwickelt, die die Akzeptanz für Geparde als Bestandteil eines natürlichen Ökosystems erhöhen sollen, um den anhaltenden Mensch-Wildtier- Konflikt auf Dauer zu lösen.

Hier geht’s direkt zum Projekt

Das Radio war bei uns

Heiner Gremer vom Bayerischen Rundfunk hat uns besucht und einen spannenden Radiobeitrag über smoost erstellt. Mit dabei ist auch die Wasserwacht Höchststadt, die über smoost ein neues Fahrzeug für die Jugendarbeit finanzieren möchte.

Wer der Beitrag verpasst hat, der kann ihn sich hier nochmal anhören:

 

Und wer wissen möchte wie es bei so einem Radio-Interview hinter den Kulissen aussieht, der kann sich unser Video hier anschauen:

Posted by smoost – kostenlos helfen on Tuesday, 15 November 2016

Quelle: Bayerischer Rundfunk

Immer mehr Vereine nutzen smoost

Mehr als 1000 gemeinnützige Vereine bzw. Organisationen haben smoost schon als neue Einnahmequelle entdeckt. So viel ist bereits bekannt. Aber wo genau sich diese in Deutschland aufhalten bzw. welches Bundesland die smoost-Medaille gewinnen würde – würden wir eine verleihen 😉 – war bisher nur intern einsehbar.

Nun haben wir uns aber dazu entschieden euch diese interessante Information nicht vorzuenthalten! Wie ihr sehen könnt hat sich smoost, innerhalb von 3 Jahren, in Deutschland ganz schön breit machen können. Besonders Nordrhein-Westfalen scheint dem smoost-Fieber verfallen zu sein ♥

smoost map

Wir sind gespannt darauf wie sehr sich diese Karte im Laufe der Zeit verändern wird!

Erfolgsgeschichte: Malteser Hilfsdienst e.V. – Ein neuer Look für den MTW

DSC_0041Der Malteser Hilfsdienst e.V. Gliederung Iserlohn-Menden hat es geschafft! Ihr Projekt „Ein neuer Look für unseren MTW“ konnte innerhalb von kürzester Zeit finanziert werden.

Bereits Anfang des Jahres konnte der Verein ein ehemaliges Katastrophenschutz-Fahrzeug in seinen Fuhrpark aufnehmen, allerdings müssen nun einige Änderungen

vorgenommen werden, bevor dieses in Betrieb genommen werden kann. So muss das Fahrzeug unter anderem im Malteser-Menden-Design foliert und mit einer neuen Sondersignalanlage, Warneinrichtungen für beispielsweise Festumzüge und diverse Zusatzausrüstungen ausgestattet werden.

Die Gliederung Iserlohn-Menden ist eine von 600 Ortsdiensten des Malteser Hilfsdienst e.V. und wird von 30 aktiven Mitgliedern und weit über 600 Fördermitgliedern unterstützt.

img_023

smoostmalteser2 Die Kernaufgaben der Malteser Iserlohn-Menden sind Erste-Hilfe-Ausbildungen und -Trainings, Jugendarbeit, die Mitwirkung im Katastrophenschutz, Notfallvorsorge, Auslandsdienst, Wallfahrten, die Teilnahme an Zeltlagern und an kirchlichen und kommunalen Veranstaltungen.

Als ein Vereinsmitglied smoost zufällig im App-Store fand, kam diese nach einer ersten Registrierung schnell im Verein zum Einsatz. Über Facebook, aber vor allem durch persönliche Ansprache und Mundpropaganda war die neue Aktion schnell in aller Munde und das finanzielle Ziel erreicht. Mit 2.136,35€ generierten Einnahmen hat sich der Verein nach ungefähr 4 Monaten nun den Traum eines erneuerten Mannschafts- transportwagens erfüllen können. Ab jetzt kann der Wagen wieder in neuem Glanz erstrahlen!

Übrigens: Momentan ist die Gliederung Iserlohn-Menden mit sechs weiteren Projekten am Start: sie benötigt unter anderem ein neues Rettungsfahrzeug. Innerhalb von vier Monaten ist es auch hier gelungen, weitere ca. 2.000€ Spenden zu sammeln.

MalteserKnapp

Erfolgsgeschichte: DLRG OG Pfungstadt – Die Wasserrettungsstation

dlrg1

Die DLRG Ortsgruppe Pfungstadt hat es geschafft! Ihr Projekt „Erneuerung Wasserrettungssttation Eicher See“ konnte innerhalb von kürzester Zeit finanziert werden. Bereits seit 2007 hatte ein 40 Jahre altes Wohnmobilheim als Rettungsgebäude gedient, allerdings hatten sich mit der Zeit einige Mängel aufgetan. So mussten immer wieder
undichte Stellen am Dach, der morsche Boden und vieles mehr überarbeitet werden.

Die Ortsgruppe Pfungstadt e.V. ist eine von über 2000 örtlichen Gemeinschaften der DLRG deutschlandweit. Mit 350 aktiven Mitgliedern und ca. 350 weiteren Mitgliedern im Förderverein ist die DLRG Ortsgruppe Pfungstadt eine der größten im DLRG Bezirk Darmstadt-Dieburg e.V. Die Kernaufgabe der DLRG ist die Vermeidung des „nassen Tods“ durch Maßnahmen wie Schwimmausbildung, mobiler und stationärer Wasserrettungsdienst sowie Aufklärung der Bevölkerung über Gefahren am und im Wasser.

dlrg2

smoostdlrgMit der Jugendarbeit, der Initiative 50plus und dem Vereinsleben erfüllt die DLRG Pfungstadt aber auch wichtige soziale Aufgaben in unserer Gesellschaft. Als die Vorsitzenden auf der Suche nach Crowdfunding-Plattformen zufällig von der Smartphoneapp smoost erfuhren, kam diese nach einer ersten Registrierung schnell zum Einsatz. Über die Kanäle WhatsApp und Facebook, aber vor allem durch Bekanntmachung in Vereinszusammenkünften, war die neue Aktion schnell in aller Munde und das finanzielle Ziel erreicht. Mit 11.804,50€ generierten Einnahmen hat sich der Verein nach ungefähr 6 Monaten nun den Traum einer erneuerten Wasserrettungsstation erfüllen können. Ab jetzt ist es den Rettern wieder möglich, sich dort aufzuhalten, zu kochen und ganz wichtig: Leben zu retten!

Übrigens: Momentan ist die Ortsgruppe Pfungstadt bereits mit einem nächsten Projekt am Start: sie benötigt ein neues Vereinsfahrzeug, welches etwa 30.000€ kostet. Innerhalb von drei Monaten ist es auch hier gelungen, schon ca. 2000€  zu sammeln.

dlrg3